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SÜßSTOFFE IM VERGLEICH

SÜßSTOFFE IM VERGLEICH

Alle künstlichen, synthetischen, chemisch-hergestellten Süßstoffe sind gesundheitsschädlich und sollten zwingend gemieden werden. Kurz und Knapp erklärt: Was passiert mit den Süßstoffen im Körper? Da es sich nicht um eine natürliche Substanz handelt, stuft der Köper diese als fremd und gefährlich ein. All diese Unbekannten Stoffe werden daher zur Gefahren Reduktion in den Fettzellen (vornehmlich am Bauch, beine und Po) eingelagert. Diese Fettzellen sind dann auch sehr schwer loszuwerden, denn wenn der Körper diese Fettzellen zur Verbrennung freigibt, würdest du all die Giftstoffe freigeben und genau das will der Körper unbedingt vermeiden. Dies ist einer der wichtigsten Gründe, warum du nur schwer an den Problemzonen abnahmen kannst.

Achte beim Kauf daher zwingend auf die Zusatzliste: wenn nur Sucralose aufgeführt ist, geht das OK. Was aber absolut vermieden werden sollte sind Produkte die gleich mehrere Süßstoffe enthalten wie zB Sucralose zusammen mit Acesulfame das geht gar nicht! Oder ein bekannter Hersteller aus Deutschland mit dem meistverkauften Whey Protein enthält sage und schreibe: Acesulfam-K, Natriumcyclamat, Natriumsaccharin, Sucralose. Das ist ein Verbrechen!

Nachtrag vom 01.09.2018: Süßstoffe sind heute kaum wegzudenken aus der Supplement Industrie. Zucker ist für die meisten ein No-Go dabei ist ihnen kaum bewusst das sie sich mit den vielen Süßstoffen weit mehr Schaden als mit dem Zucker. Der einzige Süssstoff den wir (beide Augen zugedrückt) durchwinken können ist die Sucralose, da diese sehr sehr süss ist, braucht es nur geringe Mengen, was die Toxizität minimiert.

Wenn du also einmal am Tag einen Shake trinkst der Sucralose enthält ist das gerade noch OK. Unser Bestseller Whey hat aber KEINE Süßstoffe > HIER. Auch findest du Pre-Workout ohne Süßstoffe > HIER

Einige Hersteller haben auf Wunsch ihrer Kunden den gefährlichsten aller Süsstoff (Acesulfame) aus der Zusatzliste gestrichen. Andere Hersteller bieten mittlerweile auch sogenannte „Natural“ -Versionen an, diese enthalten keine Künstlichen Farb- oder Süßstoffe (ON, Evogen, usw). Wer auf der Veganen Linie fährt wird damit nicht oder kaum konfrontiert.

Studien

Jegliche Studien, die eine Gesundheitsgefährdung aufzeigen, werden massiv boykottiert und unter Strafe gestellt bei Veröffentlichung. (Auch diese Seite wurde schon 2mal gesperrt). Jede gegenteilige Behauptung auf Webseiten, Foren, Presse, ist von der Pharma finanziert. Daher ist es für den Konsumenten schwierig die Wahrheit zu finden. Ich denke aber, dass wenn wir den gesunden Menschenverstand einsetzen, uns schnell klar wird, was Sache ist. Wie betrügerisch Studien gefälscht, manipuliert und bezahlt werden, kannst du HIER nachlesen.

Arten von künstlichen Süßungsmitteln

  • Acesulfam K (E 950)
  • Der gefährlichste un der am häufigsten verwendete Süsstoff!
    Künstlicher Süßstoff, der nach Angaben der Herstellerfirma Hoechst AG völlig unbedenklich ist. Acesulfam-K ist ein weißer Feststoff, der sich in kaltem Wasser gut, in heißem sehr leicht löst. Wegen seiner Hitzebeständigkeit kann Acesulfam-K auch zum Kochen und Backen verwendet werden. Acesulfam-K wird vom Körper unverändert wieder ausgeschieden (1). Es schmeckt dem natürlichen Zucker sehr ähnlich, außer in höherer Konzentration, wo es einen Nachgeschmack hinterlassen kann. Acesulfam-K wird beispielsweise für Getränke verwendet und ist auch in Zahnpasten enthalten, da es kein Karies auslöst. Eine objektive Überprüfung der behaupteten Unbedenklichkeit ist allerdings nicht möglich, da es kaum unabhängige Untersuchungen gibt. Alle nicht von Hoechst AG zugelassenen Studien dürfen nicht veröffentlicht werden. Acesulfam wird von der Krebsliga als hoch karzinogen eingestuft, in vielen Länder ist es bereits verboten. (1) Acesulfam-K wird in den Fettdepots gespeichert, an den sogenannten Problemzonen, so verwundert es nicht, das trotzt harter Diät, oder Umstellung der Ernährung diese Fettdepots kaum abgebaut werden können. Würde der Körper diese Fette freigeben, käme es zu Vergiftungen. Weitere bekannte Nebenwirkungen: Verspannungen im Nacken und Rückenbereich, einhergehend mit Kopfschmerzen bis Migräne. Weitere bekannte Nebenwirkungen: Schwindelanfälle, Blutzuckerschwankungen (Heißhunger), Impotenz, Haarausfall, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden, Augenprobleme und Gewichtszunahme.

 

  • Aspartam (E 951)
    Süßstoff der 200mal süßer als Zucker ist und unter verschiedenen Markennamen (z.B. NutraSweet, Canderel) vertrieben wird. Es ist nicht hitzebeständig und kann daher nicht zum Backen verwendet werden. Aspartam ist im Gegensatz zu Zucker kein Kohlenhydrat und hat praktisch keine Kalorien. Aspartam darf von Menschen mit der sehr seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankung Phenylketonurie nicht eingenommen werden. Deshalb müssen alle Lebensmittel, die Aspartam enthalten, den Hinweis „enthält eine Phenylalaninquelle“ tragen. Diesen Warnhinweis findet man zum Beispiel auf zuckerfreien light-Limonaden. Neugeborene werden heute auf Phenylketonurie routinemässig getestet, damit schwerste Gehirnschäden verhindert werden. Aspartam ähnelt körpereigenen Botenstoffen (Hormonen), was zumindest einen Teil der individuell sehr unterschiedlichen Nebenwirkungen erklären könnte, die bei empfindlichen Personen beobachtet wurden. Sie betreffen nach Angaben des amerikanischen Aspartam-Spezialisten Dr. Roberts insbesondere das Nervensystem (Kopfschmerzen, Benommenheit, Gedächtnisverlust, Sehstörungen, Hyperaktivität, Angst) aber auch den Magen-Darm-Trakt (Übelkeit) und das Immunsystem (Allergien).
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  • Cyclamat (E 952) Natriumcyclamat
    Ebenfalls ein synthetisch hergestellter Süßstoff; ist etwa 35mal so süß wie Haushaltszucker. Es ist hitzebeständig und lässt sich daher auch zum Kochen und Backen verwenden. Es wird vor allem für Kaugummi und kalorienreduzierte Lebensmittel benutzt. Um eine höhere Süßkraft ohne geschmackliche Nachteile zu erhalten, werden häufig Mischungen von Cyclamat mit Saccharin (Verhältnis 10:1) hergestellt. Aufgrund seiner synergistischen Eigenschaften lässt sich Cyclamat aber auch sehr gut mit allen anderen Süßstoffen kombinieren. Die tägliche Höchstdosis beträgt 11 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht und wird von Kindern, die viele zuckerfreie, mit Cyclamat gesüßte Getränke trinken, oft erreicht. Eine Zeit lang stand Cyclamat unter dem Verdacht, krebserregend zu sein, nachdem Tierversuche in den USA die Begünstigung von Blasenkrebs gezeigt hatten. Neuere Studien konnten diesen Verdacht nicht erhärten. In den USA ist Cyclamat seit 1970 verboten, in Europa ist es für bestimmte Lebensmittel zugelassen. Cyclamat hat von den in der EU zugelassenen Süßstoffen die geringste Süßintensität.

 

  • Saccharin (E 954) Natriumsaccharin
    Farbloser künstlicher Süßstoff (etwa 500-mal so süß wie Zucker), der im Zusammenhang mit bestimmten Medikamenten bzw. einigen Umweltgiften die Blasenschleimhaut schädigen kann. Es hat manchmal einen bitteren Nachgeschmack und wird oft mit Cyclamat, Thaumatin oder Xylit gemischt verwendet. In der Futtermittelverordnung ist Saccharin als appetitstimulierendes Masthilfsmittel für Schweinezugelassen.
    Nebenwirkungen: Blasenschleimhautschädigung, steht im Verdacht Krebs auszulösen!

 

  • Sucralose (E 955)
    Sucralose oder Splenda sind Handelsnamen für einen kalorienfreien Süßstoff von McNeil Nutritionals, der durch kontrollierte Chlorierung aus gewöhnlichem Zucker gewonnen wird und ungefähr die 500-600fache Süßkraft von Zucker besitzt. (E 955) hat – anders als Saccharin – keinen bitteren Nachgeschmack, es hat keine Kalorien, verursacht kein Karies, ist außergewöhnlich hitzestabil und hat eine sehr gute Löslichkeit und Mischbarkeit mit anderen Nahrungsmittelkomponenten. Als Organochlorverbindung gehört Sucralose zu einer Stoffklasse, aus der einige Vertreter – wie etwa die Pflanzenschutzmittel DDT oder Lindan – für ihre Toxizität berüchtigt sind. In Tierversuchen traten zudem verschiedene Komplikationen auf (etwa die Vergrößerung von Leber und Niere). Sucralose wird außerdem im Körper in geringem Maße verstoffwechselt, es entstehen verschiedene Abbauprodukte, deren Wirkungen auf den Menschen noch nicht hinreichend erforscht sind. Seit April 2004 ist Sucralose in der Europäischen Union als Lebensmittelzusatzstoff auf Basis eines Unschädlichkeitsbefundes vom Wissenschaftlichen Lebensmittelausschuss im Jahr 2000 zugelassen.
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  • Thaumatin (E 957)
    Ist ein natürlicher Süßstoff aus den reifen Früchten des Katemfe-Strauchs, der im afrikanischen Regenwald heimisch ist. Er ist 2000- bis 3000-mal so süß wie Zucker und gilt als völlig unbedenklich, da die Katemfe-Früchte von den Einheimischen seit langem verwendet werden. Thaumatin hat einen Lakritze-artigen Nachgeschmack und wird auch als Geschmacksverstärker eingesetzt. Thaumatin ist seit Anfang 1996 durch die EG-Süßungsmittelrichtlinie zugelassen. Das Thaumatin-Gen wurde inzwischen geklont und in Mikroorganismen eingeschleust, so dass der Süßstoff gentechnisch und billig produzierbar ist.

 

  • Neohesperidin (E 959)
    Gesetzlich zugelassener kalorienfreier Süßstoff, welcher eine etwa 600 bis 1.500 mal größere Süßkraft als Zucker besitzt. In natürlicher Form kommt der Stoff in Zitrusfrüchten vor, künstlich gewonnen wird er aus Flavonoiden. Süßstoff, der entweder aus unreifen Bitterorangen oder aus dem Bitterstoff Naringin gewonnen wird. Naringin wird mit Hilfe von Kunstharzen aus Orangensäften entfernt, bevor man sie zu Konzentrat verarbeitet. Daraus lässt sich eine Substanz gewinnen, die zu Neohesperidin umgewandelt werden kann. In Reinform ist Neohesperidin pulverförmig, hat eine hohe Hitzebeständigkeit, eine gute Lagerfähigkeit und hat einen Lakritz- bzw. Mentholnachgeschmack. Der Stoff wird unverdaut mit dem Urin wieder ausgeschieden. Er hat die Eigenschaft, die Wirkung anderer Süßstoffe zu verstärken. Rattenversuche bescheinigen diesem Stoff Harmlosigkeit. Allerdings wird er bei jedem Menschen anders, abhängig von der jeweiligen Darmflora verstoffwechselt, so dass diesbezügliche Tierversuche wenig aussagen.

 

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Süßstoffe & Gesundheit

Die süßende Wirkung von Süßstoffen ist allgemein bekannt. Die weiteren Wirkungen auf den Körper werden häufig vernachlässigt: Schmeckt die Zunge etwas Süßes, wird dem Körper signalisiert, dass Zucker folgt, und er senkt durch Ausschüttung von Insulin automatisch den Blutzuckerspiegel, um den erwarteten Zuckeranstieg abzufangen. Folgt jetzt aber kein Zucker, bleibt der Blutzuckerspiegel zu niedrig, und dies ist für den Körper ein Mangelzustand, auf welchen er mit Hunger reagiert. Auf die Dauer wirst du diesem Hungergefühl NIE standhalten können, in der Klatsch-Diät-Industrie, nennt man dies Jo-Jo-Effekt.

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