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PHOSPHATIDYLSERIN IM SPORT

Phosphatidylserin im weiteren Verlauf nur (PS) genannt, hat im Sport enorme Popularität erlangt, nach dem diverse Wissenschaftliche Nachweise im Leistungssport nachgewiesen wurden.

Beschreibung med.:

Phosphatidylserin (PS) ist das wichtigste saure Aminophospholipid im Gehirn und ein wesentlicher Bestandteil aller Zellmembranen des Körpers [Pepeu et al., 1996; Goracci et al., 1973]. Zusammen mit anderen Membran-Phospholipiden spielt Phosphatidylserin eine zentrale Rolle für die Kommunikation zwischen den Zellen und für die Übertragung biochemischer Signale in das Zellinnere [Kay und Grinstein, 2013]. Phosphatidylserin gehört zur Gruppe der Phosphoglyceride (Kephaline) und wird endogen aus L-Serin, Glyzerophosphat und zwei Fettsäuren gebildet [Kidd, 1996]. Ein Teil des Phosphatidylserins wird zu Phosphatidylethanolamin decarboxyliert und in einem weiteren Schritt zu Phosphatidylcholin methyliert [Linnemann und Kühl, 2013]. Die Wirksamkeit einer oralen Aufnahme von Phosphatidylserin auf neuronale Membranen und auf Neurotransmitter, wie Acetylcholin, Noradrenalin, Dopamin und Serotonin, ist wissenschaftlich gut belegt [Toffano et al., 1976; Casamenti et al., 1979; Argentiero und Tavolato, 1980]. Zahlreiche klinische Studien zeigen eine positive Wirkung von Phosphatidylserin auf kognitive Funktionen, wie z.B. Gedächtnis- und Sprachleistung sowie Lern- und Konzentrationsfähigkeit [Glade und Smith, 2015]. Auch bei altersassoziierten Gedächtnisstörungen und kognitivem Abbau hat sich eine positive Wirkung gezeigt [Kidd, 1996]. So verstärkt Phosphatidylserin die Dopamin Freisetzung im Corpus striatum und die Acetylcholin Freisetzung aus der Großhirnrinde [Mazzari und Battistella, 1980; Vannucchi und Pepeu, 1987; Casamenti et al., 1979]. Offenbar moduliert Phosphatidylserin auch die Freisetzung von Cortisol während der Stressreaktion [Monteleone et al., 1992]. Bei hochdosierter Phosphatidylserin-Supplementation während einer Belastung sinken der ACTH (adrenocorticotropes Hormon) und Cortisol-Spiegel, wahrscheinlich durch den Einfluss auf das Corticotropin-Releasing-Hormon (CRH), das unter Stressbedingungen die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse aktiviert. Die Cortisol Reduktion unter Phosphatidylserin-Gabe erklärt auch dessen antidepressive Wirkung [Maggioni et al., 1990].

Phosphatidylserin ist eine starke leistungssteigernde Verbindung und wird dem Sportler in mehrfacher Hinsicht zugute kommen.

PS im Bodybuilding

PS verbessert die endokrine Reaktion auf körperlichen Stress und reduziert nachweislich das Hormon Cortison. Während des Trainings steigt dein Cortisolspiegel an. Cortisol ist ein abbauendes Hormon, das bei jeder Art von Stress oder bei niedrigem Blutzuckerspiegel freigesetzt wird. Leider baut das Cortisol deine hart verdienten Muskeln ab, aus dem Grund wird PS vornehmlich während oder sicher nach dem Training mit Erfolg eingesetzt.

Laut dem Journal of International Society of Sports Nutrition wurde festgestellt, dass PS das Hormongleichgewicht fördert. Darüber hinaus wird es die physiologische Verschlechterung aufhalten, die mit dem Training und der Dehnung einhergeht. Mit PS kannst du also im Training noch mehr ans Limit gehen, länger und härter trainieren ohne das dein Cortisol ins unermessliche ansteigt.

Eine andere Studie, die an jungen Athleten direkt vor einem Wettkampf durchgeführt wurde, zeigte, dass PS die Stimmung bei psychischem Stress verbessert und den Athleten hilft, sich zu konzentrieren, indem es die Stressresistenz erhöht. Dies kann dir helfen, dich während dem Training besser zu konzentrieren, was dazu führt, dass deine Sätze und Wiederholungen besser ausgeführt werden, was wiederum zu mehr Muskelaufbau führen kann.

Ohne einen Steroidzyklus oder sonstige supraphysiologische Stoffe ist ein Bodybuilder am anfälligsten für alle oben genannten Probleme, da er nicht die Vorteile der zusätzlichen Hormone in seinem System erhält. Dies bedeutet, dass PS perfekt für die Verwendung während der „Brückenzeit“ zwischen den Steroidzyklen geeignet ist, um den Katabolismus zu vermeiden und so die hart verdienten Muskeln wieder zu verlieren. Für Natural Athleten und Athletinnen ist PS ein absolutes muss!

PS Dosierung

Die Dosierung sollte langsam erhöht werden, mehr als 1000 mg würde ich nur in absoluten Ausnahmen empfehlen (Wettkampfvorbereitung). Im Normalfall reichen 750 mg aus.

PS Anwendung

Wenn du das alles verstanden hast sollte dir auch die Anwendung klar sein. Eine Portion während oder sicher nach dem Training. Wenn ein Hardcore Booster eingesetzt wird würde ich die 750 mg immer einnehmen, ansonsten ist auch 375 mg völlig ausreichend.

 

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