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Melanotan II Schweiz

Melanotan-II ähnelt dem im menschlichen Körper natürlich vorkommenden Melanocyte-Stimulating Hormone, welches die Produktion von Hautpigmenten erhöht. Melanotan wirkt als Bräunungsmittel und Aphrodisiakum. Die Libido-steigernde Wirkung wird auf eine Stimulation der Melanocortinrezeptoren im Hypothalamus zurückgeführt. Ursprünglich sollte Melanotan II sogar die Gefahr von Hautkrebs vermindern.

WIRKUNG

Die meisten Anwender nutzen es nur, damit sie ihre Bräune intensivieren können, resp. damit sie weniger lang an der Sonne bleiben müssen für die selbe Bräune. Melanotan sollte nur angewendet werden, wenn sich der Anwender vorher genaustens informiert hat.

NEBENWIRKUNG

Bei korrekter Anwendung keine, genau da ist aber das Problem. Die meisten Anwender kennen nicht mal den Unterschied zwischen mg und mcg, haben keine Ahnung von IU oder  IE, solchen Menschen empfehle ich: Finger weg! Von Melanotan gibt es sehr viele Fälschungen, daher nur kaufen wenn die Quelle sicher ist.

MELANOTAN

Die Industrie mag diesen Wirkstoff nicht, den er ist hoch Krebs Präventiv, im Gegensatz zu all den Sonnen Cremen die Krebserregende Wirkstoffe enthalten, jeder sollte dieses absurde Spiel der Eliten längst durchschaut haben. Viele Hautärzte die der Mafia nicht angehören, setzen Melanotan mit Erfolg ein. Einerseits ist es das am stärksten wirkenden Sonnenschutz Mittel und zum zweiten ist es hoch Krebspräventiv. Sonnenschutz Cremen wirken genau anders rum, Sie sorgen dafür, das die Haut kein Vitamin D bilden kann, ein Vitamin, resp. Prohormon das die Zellen schützen sollte. Mehr über Sonnencreme weiter unten.

Melanotan bestellen in der Schweiz vom Hautarzt:

Infos hier: 079 100 60 60
Kosten: Melanotan 2 (10mg) nicht die üblichen 2mg, Fr. 80.00

Bild:

Nach 2 Wöchiger Anwendung.


Angeschmiert: Warum zu viel Sonnencreme gefährlich sein kann

Schweizer Kinder werden zu oft mit Sonnencreme eingeschmiert. Es drohen Allergien und Hormonveränderungen. Wie sieht ein gesunder Sonnenschutz aus?

Aufschrauben, eincremen, sicher fühlen – das ist ein Mechanismus, der sich in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten eingeschlichen hat. Sonnencremes mit einem Lichtschutzfaktor (LSF) unter 6 sind inzwischen nicht mehr im Handel zu haben. Verbraucher greifen immer häufiger zu Cremes mit LSF 30 und darüber.

Dermatologinnen, Apotheker und die Hautkrebslobby haben ein Bewusstsein dafür geschaffen haben, dass wir unsere Haut schützen müssen. Immerhin gilt die Schweiz mit jährlich rund 2000 neu diagnostizierten Patienten mit schwarzem Hautkrebs und geschätzten 15.000 mit hellem Hautkrebs als eines der besonders stark von Hautkrebs betroffenen Länder. Dagegen ist Sonnenschutz die wichtigste Präventionsmassnahme. Ganz besonders für Kinder und Jugendliche. Denn wie gross unser Hautkrebsrisiko sein wird, entscheidet sich bereits in jungen Jahren.

Aber es gibt auch kritische Stimmen gegen die Sonnencreme. Zum einen vermittelt sie eine trügerische Sicherheit:  Die Wirkung des Eincremens wird häufig überschätzt. Das fand die Universität Basel bei einer Befragung von Jugendlichen im Jahr 2012 heraus. Eincremen galt für viele als selbstverständlich – den Schatten aufzusuchen und sich zu bedecken allerdings nicht. So ist zu erklären, dass das selbstverständliche Eincremen die Zahl der Sonnenbrände gar nicht reduziert hat.

Mehr als die Hälfte aller Schüler und Schülerinnen gab an, im Vorjahr mindestens einen Sonnenbrand erlitten zu haben. Viele gehen offenbar davon aus, man müsse sich nur eincremen und könne dann gefahrlos schulterfreie Oberteile tragen und in der Sonne an einer schönen Bräune arbeiten.

«Sonnencremes sind chemische Mittel, die eine Wirkung auf den Körper haben.»

Und die Fehleinschätzung ist nicht die einzige Gefahr aus der Sonnencremetube: Wer nach den Begriffen Sonnenmilch und Gefahr googelt, kann schnell das Gefühl bekommen, dass wir uns pures Gift auf die Haut schmieren, das erst recht für Krebs sorgt, unsere Haut allergisch aufschwellen lässt und unseren Hormonspiegel durcheinander bringt.

Die gute Nachricht zuerst: Viele der Substanzen, die im Verdacht stehen, gesundheitsschädigend zu sein, sind in der Schweiz immer weniger zugelassen. Und zumindest Produkte für sensible Haut und Kinderhaut verzichten weitgehend (warum nicht komplett?) auf allergieauslösende Parfumstoffe.

Trotzdem bleibt die Sonnencreme in Diskussion. Erst im Frühjahr 2019 zeigte wieder eine US-Studie (veröffentlicht im Fachmagazin Jama), dass die Inhaltsstoffe schneller und in höherer Konzentration ins Blut geraten, als bisher angenommen. Weitere Untersuchungen sollen folgen.

Sonnencreme schaden oft mehr als sie Nützen! lasst euch von der Industrie Lobbyisten nicht verarschen!

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