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BERICHT BEWERTUNG
IRONMAXX PROTEIN COOKIE
GESCHMACK
KOLLAGEN PROTEIN
6.5VON 10 PUNKTE
QUALITÄT5
NUTZEN & WIRKUNG4
GESCHMACK8
KONSISTENZ8
ETIKETT GENAUIGKEIT7
SICHERE INHALTSSTOFFE7

IRONMAXX PROTEIN COOKIE

IronMaxx Protein Cookie: Eiweiss in seiner schönsten Form – als Cookie. 50% Pure Proteine Power! Das verspricht IronMaxx mit ihrem neuen Cookie, ob wir das auch so sehen erfährst du hier.

IronMaxx Protein Cookie Zusammensetzung

Ein Protein Cookie mit 75 Gramm bringt es auf 303 kcal, 40 Gramm Protein. 19 Gramm Kohlenhydrate und knapp 10 Gramm Fett. Gesüßt wird mit Xylit, Sucralose, Fructooligosaccharide.

IronMaxx Protein Cookie Erfahrung und Geschmack

Der Protein Cookie schmeckt in beiden Geschmacks- varianten sehr lecker, die Konsistenz ist ebenfalls sehr gelungen.

IronMaxx Protein Cookie Test und Review

Geschmacklich ein rundum gut gelungener Cookie. Das enthaltene Protein hilft dir leider nicht beim Muskelaufbau. Milcheiweiß lesen wir an erster Stelle, von diesem wissen wir dass es von der Verarbeitung her dermaßen denaturiert wird, dass am Ende ein nutzlose Eiweiss übrig bleibt. An zweiter Stelle wird Kollagen-Hydrolisat aufgeführt, dies wird aus Schlachtabfällen (Gelenke, Sehnen, Tierhaut) hergestellt und hat keinen Nutzen, weder für den Muskelaufbau und schon gar nicht für einen gesunden Lifestyle. An letzter Stelle lesen wir Sojaeiweiss das mit Sicherheit aus GMO Anbau stammt (keine Angaben heisst immer GMO). Der ganze Proteingehalt ist also nur „sehr schlechtes Marketing“ und eine komplette Verarschung der Kunden. Der etwas höhere Fettgehalt erreicht der „pseudo Proteinriegel“ durch sogenanntes Raffiniertes Kokosöl (1) oder anders gesagt aus einem sehr billigsten Rohstoff der somit bestens ins Konzept passt.

HIGHLIGHTS IronMaxx Protein Cookie

    • Geschmack

 

(1) Raffiniertes Kokosöl ist (gemildert ausgedrückt) industriell hergestelltes Kokosöl. Für das raffinierte Öl werden häufig ältere Kokosnüsse verwendet, die getrocknet und bis zu 12 Monaten gelagert wurden. Durch die lange Aufbewahrung haben die Kokosnüsse zwar mehr Öl in sich, verlieren aber auch den intensiven, frischen Geschmack. Die Frucht wird von Maschinen aufgebrochen und getrocknet, häufig in industriellen Öfen. Mittels mechanischer Pressung und starker Erhitzung wird ihr das wertvolle Kokosöl entfernt. Im letzten Gang werden chemische Mittel hinzugefügt, welche die Farbe, den Geruch und die Konsistenz des Öls beeinflussen. Raffiniertes Kokosöl wird deshalb auch RBD-Kokosöl genannt, die Abkürzung steht für Refined-Bleached-Deodorized. Durch die starke Erhitzung und die Produktion verliert das Öl viele wichtige Nährstoffe und die natürlichen Aromen.

 

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